Personalentwicklung


Für unterschiedliche Teilnehmergruppen biete ich Personalentwicklung zu folgenden Themen:

Kompetenzen

Kompetenzentwicklung ist mehr als die Erweiterung von Fach- und Methodenkompetenzen von Mitarbeitern – diese werden in der Regel von Unternehmen durch entsprechende Schulungen erhöht. Kompetenzentwicklung meint die so genannten „soft skills“, wobei diese mehr umfassen als soziale Kompetenzen – es handelt sich auch um das Selbst-Bewusstsein der Mitarbeiter, um ihre Ausgeglichenheit, Lebenseinstellung, Eigenmotivation, Menschenkenntnis, intra- und interkulturelle Kompetenz, Flexibilität, Lernfähigkeit etc. Insbesondere in Informations- und Zukunftstechnologien sowie im Dienstleistungssektor ist es entscheidend für die langfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens, dass Mitarbeiter über eine hohe Leistungsbereitschaft und Problemlösungskompetenz, Offenheit gegenüber Neuem, Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft verfügen.
Für jeglichen Betrieb zahlt es sich aus, Mitarbeiter zu beschäftigen, die neben den Fachkompetenzen auch über diese personalen, sozial-kommunikativen sowie aktivitätsbezogenen Kompetenzen verfügen und fähig und bereit sind, ihre Potenziale zu erkennen und sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Die Entdeckung, Förderung, Entwicklung und Stärkung dieser Kompetenzen steht im Fokus der Gruppen- und Einzelberatung.

 
Kommunikation

Effektive Kommunikation stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor für den einzelnen Mitarbeiter wie für seinen Arbeitgeber dar.
Vielen Menschen sind die Grundlagen von Kommunikation – auch nonverbaler – durchaus bekannt. Dieses theoretische Wissen um eine gute Kommunikation unterscheidet sich aber oftmals gravierend von der praktizierten Kommunikation im betrieblichen Alltag wie auch im persönlichen Bereich.
Wir unterbrechen den Kommunikationspartner, hören nicht aktiv zu, wissen die Antwort bereits bevor der andere zu Ende gesprochen oder überhaupt etwas gesagt hat, werden emotional, die Körpersprache signalisiert etwas anderes als das gesprochene Wort…all dies sind Kommunikationsmuster, die alltäglich geschehen und die wir zumeist nicht selbst wahrnehmen.
Um eine effektive, gelungene Kommunikation im Unternehmen zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Mitarbeiter und Vorgesetzte sich deren Prämissen immer wieder bewusst machen. Zudem existieren oftmals Facetten im eigenen Kommunikationsverhalten, die dem Einzelnen nicht bekannt sind. Die Fähigkeit, konstruktiv Feedback zu geben und zu nehmen ist eine wichtige Voraussetzung zur Weiterentwicklung des persönlichen Kommunikationsstils der Mitarbeiter.
Kenntnisse sowie die Anwendung der grundlegenden Kommunikationstechniken erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit, da eigenes und fremdes Verhalten reflektiert und verstanden werden kann. Kommunikative Kompetenz ist zudem elementar, um auch schwierige Gesprächssituationen, sei es mit Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten oder Geschäftspartnern souverän meistern zu können.


Konfliktmanagement

Wo Menschen zusammen leben und arbeiten, entstehen Konflikte. Die meisten Menschen wünschen sich zwar ein konfliktfreies Leben. Ein Zusammentreffen von unterschiedlichen Persönlichkeiten, Interessen, Meinungen, Wissen und Erfahrungen führt jedoch auch im betrieblichen Kontext oftmals zu Konflikten. Werden diese nicht ausgetragen sondern verschwiegen, verschoben oder verdrängt, entstehen an der Oberfläche Auseinandersetzungen, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Oder die Konflikte gären unter der Oberfläche und führen zu einem Klima von Misstrauen und Missgunst. Verdrängte Konflikte können das Betriebsklima nachhaltig stören, zu ernsthaften Erkrankungen der Mitarbeiter und somit zu Fehlzeiten für das Unternehmen führen, sie können die Fluktuation in einem Unternehmen erhöhen und letztlich das Betriebsergebnis minimieren.
Konfliktfähigkeit ist deshalb eine elementare Kompetenz von Mitarbeitern. Konstruktiv ausgetragenen Konflikten wohnt die Chance der persönlichen Weiterentwicklung inne. Dies ist förderlich für den einzelnen Mitarbeiter genauso wie für Teams und das gesamte Unternehmen. Zudem impliziert Konfliktbewältigung die Möglichkeit, Synergien aus unterschiedlichen Auffassungen zu bilden und Lösungen zu entwickeln, die für alle Beteiligten einen Gewinn darstellen.
Die (Weiter-)Entwicklung der Konfliktfähigkeitskompetenz der Mitarbeiter dient dazu, Konflikte bereits im Ansatz zu erkennen, vorzubeugen und zu bewältigen.

 
Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche sind eine anspruchsvolle Aufgabe für Führungskräfte, die eine hohe sozial-kommunikative Kompetenz, eine möglichst objektive Haltung gegenüber den Mitarbeitern sowie Erfahrung im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen voraussetzen. Damit Mitarbeitergespräche erfolgreich für den Vorgesetzten wie für das Unternehmen verlaufen und für den Mitarbeiter motivierend wirken, bedarf es zunächst einer guten Vor- und Nachbereitung der Gespräche. Zur Führung professioneller und motivierender Mitarbeitergespräche ist es für Führungskräfte wichtig, den eigenen Kommunikationsstil zu kennen und zu reflektieren, eine sachbezogene, effektive Kommunikation zu lernen und zu trainieren, wie sie diese im Beurteilungsgespräch optimal einsetzen können.


Selbstvermarktung

Selbstvermarktungsfähigkeit bedeutet für den Einzelnen, seine persönlichen, sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen überzeugend darstellen und präsentieren zu können. Dies setzt eine genaue Kenntnis dieser Kompetenzen, Selbst-Bewusstsein und Selbst-Reflexion voraus. Ebenso impliziert Selbstvermarktung die Fähigkeit, sich am (Arbeits-)markt erfolgreich positionieren zu können.
Eine hohe Selbstvermarktungskompetenz ist zum einen für alle Personen wichtig, die eine im Vertrieb angesiedelte Tätigkeit ausüben, auch wenn sie die Authentizität ihrer Persönlichkeit im Zusammenhang mit dem Verkauf der Produkte oder der Dienstleistung ihres Arbeitgebers einsetzen. Entscheidend ist Selbstvermarktungsfähigkeit aber für Menschen, die eine professionelle persönliche Darstellung bei einer internen oder auch einer externen Bewerbung anstreben.
Diese Fähigkeit ihrer Mitarbeiter zu fördern kann in Unternehmen relevant werden, in denen Restrukturierungen geplant sind, in denen nicht allen Auszubildenden ein Arbeitsplatz angeboten werden kann oder in denen Mitarbeitern aktive Unterstützung bei der Bewerbung um interne Stellen geboten wird.



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